
Nur wenige Zuschauer wollten die Partie Stade Lausanne IIb gegen HC Zürich II am 6. Mai 1951 in Luzern sehen. Die Zürcher siegten mit 1 zu 0.
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Das Resultat der Partie Basler HC gegen Stade Lausanne vom 1. April 1962 ist leider nicht bekannt.
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In diesen Jahren haben sich auf nationaler Ebene die Kräfteverhältnisse zwischen West- und
Deutschschweizer Clubs langsam verschoben: Während sich bis in die fünfziger Jahre die Clubs aus der deutschen und der welschen Schweiz
einigermassen die Waage hielten, verlagerte sich in der Folge der Schwerpunkt des Landhockey nach Osten (Basel, Olten, Wettingen, Luzern,
Zürich). Vor allem Wettingen entwickelte sich zu einer eigentlichen Hochburg im Schweizer Landhockey. Dies hängt auch mit dem Aufschwung des
Hallen-Hockeys zusammen. Dieser wurde anfangs der 1960er Jahre in der Schweiz eingeführt. Die erste Herrenmeisterschaft wurde 1962 gespielt,
wobei Rotweiss Wettingen den Titel des Schweizer Meisters errang. Vier Jahre später, 1966, folgte die erste Hallenmeisterschaft der Frauen.
Hier gewann der Luzerner Sportclub den ersten Titel. Nach einer langen Phase der Dominanz Deutschweizer Clubs verzeichnet seit Anfang des neuen
Jahrtausends die Region Genf einen starken Aufschwung. Die Calivin-Stadt,im Jahre 2009 mit zwei Mannschaften in der NLA vertreten,
wird zusehends wieder zu einer Landhockeymacht. |