Meisterschaft
Hallenmeisterschaft 2005

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Saisonzusammenfassung

Statistik

Ranglisten

Ranglisten Halle 2005

alle Meister der Saison

 

Gemeldete Mannschaften

In der Saison 2004/2005 nahmen so viele Mannschaften am Spielbetrieb teil wie lange nicht mehr:
Anzahl Mannschaften gesamt: 149

Anzahl Turniere gesamt:

73
Herren 44 Herren 22
Damen 16 Damen 10
Junioren 74 Junioren 46
Juniorinnen 15 Juniorinnen 5

gemeldete Mannschaften

 

Gelbe und rote Karten

Erfreulicher Weise gab es in der Hallensaison 05 nur wenige Karten.     >>>

Erwachsenenspielklassen

NLA Herren

Die NLA-Saison 2005 verlief sehr ausgeglichen und spannend. Rekordmeister und Titelverteidiger Rotweiss spielte nach einigen prominenten Abgängen weniger souverän als in den Vorjahren, während der LSC in Top-Form war und die Vorrunde mit klarem Vorsprung beendete. Die Überraschungsmannschaft der letzten Saison, der Basler HC, kam in diesem Jahr nicht recht in Tritt und verpasste am letzten Spieltag die Qualifikation für die Endrunde gegen Servette. Für Furore sorgte der Aufsteiger Black Boys aus Genf, dem  gleich am ersten Spieltag zwei Siege gelangen und der sich letztendlich klar für das Halbfinale qualifizierte.
Nachdem bereits im letzten Jahr mit den Grasshoppers einer der alteingesessenen Clubs in die NLB musste, erwischte es dieses Jahr den HC Olten.

Erfolgreichster Torschütze und Mitgarant für den unerwarteten Erfolg der Black Boys wurde Martin Goumaz mit 15 Treffern vor Peter Schärli (BHC) mit 13.

Ergebnisse NLA Herren                                                      Torschützenliste NLA Herren

Die Hallenendrunde war dann der erwartete Saisonhöhepunkt. Nach klaren Favoritensiegen in den Halbfinals brachten die Finalspiele am Sonntag jede Menge Spannung und Dramatik.

Hallenendrunde 2005

 

NLA Damen

Die diesjährige Hallensaison der Nationalliga A Damen begann gleich mit einer kleinen Überraschung: Nicht-Absteiger Red Sox (die Zürcherinnen waren eigentlich in der vergangenen Saison abgestiegen, konnten aber, da es keinen Aufsteiger gab, in der NLA verbleiben) siegte am ersten Spieltag nicht nur gegen den späteren Absteiger GC, sondern brachte auch Mitfavorit HC Olten an den Rande einer Niederlage.
Leider blieben im weiteren Verlauf der Saison die Sensationen aus, und so trafen sich genau die gleichen Mannschaften für das Halbfinale wie im voraus gegangenen Jahr.
Am Tabellenende konnte Red Sox seinen Vorsprung auf den Nachbarn Grasshoppers halten, welche somit in die Nationalliga B absteigen.

Beste Torschützin war Carmen Bello vom HC Olten, die im letzten Jahr noch mit dem 2. Platz hatte Vorlieb nehmen müssen. Dieses Jahr schaffte sie 16 Treffer und blieb somit klar vor Sonja Boppart (LSC) mit 11 Toren

Ergebnisse NLA Damen                                                   Torschützinnenliste NLA Damen

Bei der Hallenendrunde setzte sich Favorit Rotweiss deutlich durch.

Hallenendrunde 2005

 

NLB Herren

Der NLA-Absteiger des Vorjahres, die Grasshoppers aus Zürich, waren der klare Favorit und setzten sich locker gegen die Konkurrenz durch. Der einzige Mitbewerber um den Aufstieg, HC Steffisburg, verabschiedete sich bereits am 2. Spieltag aus dem Titelrennen. Wenig schön und der zweithöchsten Spielklasse nicht würdig waren die Ergebnisse am letzten Spieltag.
Weniger Glück als ihre Kollegen aus den ersten Herren hatten die Spieler von GCZ2 und müssen nun nach einjährigem Gastspiel wieder zurück in die 1. Liga Ost.

Ergebnisse NLB Herren

 

NLB Damen

Den nach etliche Abgängen nötigen Neuaufbau im Damenbereich hat der Basler HC schneller bewerkstelligt als erwartet. Kurz vor Beginn der Hallensaison 2004 hatte der BHC seine in der NLA spielberechtigte Mannschaft zurück gezogen und in der 1. Liga angemeldet, wo der jungen Mannschaft dann der direkte Aufstieg in die NLB gelang. Und nun setzten die Baslerinnen noch einen drauf und schafften den direkten Durchmarsch zurück in die NLA.
Absteigen müssen die 2. Damen des Luzerner SC.

Ergebnisse NLB Damen

 

1. Liga Herren

Nach Abschluss der Vorrunden in den ersten Ligen West und Ost ergab sich folgendes Bild:
Im Westen setzten sich die Herren 2 des Black Boys HC Genève durch, während im sich Osten der Berner HC als am stärksten erwiess. In die 2. Liga Ost steigt HC Steffisburg 2 ab.

An der Aufstiegsrunde setzte sich überraschend der als dritter der Ost-Gruppe ins Rennen gegangene HC Wettingen durch.

Ergebnisse 1. Liga Herren

 

1. Liga Damen

Die Damen des Black Boys HC Genève setzten sich mit deutlichem Vorsprung gegen die Konkurrenz durch und steigen verdient in die Nationalliga B auf.

Ergebnisse 1. Liga Damen

 

2. Liga Herren Ost

Im clubinternen Wettstreit zwischen Rotweiss Wettingen 3 und 4 setzten sich die alten Hasen von RWW4 durch und erkämpften sich den Aufstieg in die 1. Liga Ost.
Absteigung muss hingegen die 3. Herrenmannschaft des HC Steffisburg.

Ergebnisse 2. Liga Herren

 

3. Liga Herren Ost

Der stark verjüngten Mannschaft von Red Sox 2 gelang der direkte Wiederaufstieg in die 2. Liga.

Ergebnisse 3. Liga Herren

 

Senioren

Elite:
Gegen die in Bestbesetzung angetretenen Grasshoppers hatten die anderen Teams keine Chance und mussten sich mit den Plätzen begnügen.

Standard:
Neuling Luzerner SC gelang der Überraschungscoup in einer ausgeglichenen Meisterschaft.

Ergebnisse Senioren

 

Juniorenspielklassen

Junioren A

In einem packenden und sehr offenen Finale setzte sich der Grasshopper Club Zürich gegen den HC Rotweiss Wettingen mit 2 - 1 Toren. Dritter wurde der eigentliche Favorit Servette HC Genève, der sich im kleinen Finale mit 8 - 3 klar gegen den Luzerner SC durch setzte.

Ergebnisse Junioren A

 

Junioren B

Elite:
In einer sehr ausgeglichenen Meisterschaft trafen sich am Ende verdienter massen die beiden besten Mannschaften im Finale. Dort konnte der Luzerner SC in einem packenden Spiel die Halbzeitführung der Rotweissen aus Wettingen umdrehen und gewann verdient den Titel.

Ergebnisse Junioren B Elite

Standard:
Auch beim Standard gab es ein sehr spannendes Finale in dem der spätere Sieger Servette 2 eine Halbzeitführung des Berner HC in einen 4 - 3 Sieg umwandeln konnte.

Ergebnisse Junioren B Standard

 

Juniorinnen B

Rotweiss Wettingen bleibt in dieser Kategorie dass Mass aller Dinge und siegt ohne Probleme.

Ergebnisse Juniorinnen B

 

Junioren C

Elite:
Die Meisterschaft verlief durchweg ausgeglichen und es gab wenig deutlicher Siege. Dennoch setzten sich am Ende 4 Teams nach oben ab und die knappen Vorrundenergebnisse versprachen eine spannende Endrunde.  Der Red Sox HC Zürich blieb als einziges Team über die Saison ohne Niederlage und setzte sich verdient durch.

Ergebnisse Junioren C Elite

Standard:
Der Grasshopper Club Zürich hatte das mit Abstand stärkste Team und dominierte die Kategorie nach Belieben.

Ergebnisse Junioren C Standard

 

Juniorinnen C

Bei den Juniorinnen C gab es einen ebenso überraschenden wie überlegenen Sieger: der Piranhas HC Erlach blieb ungeschlagen und knüpft damit an die Erfolge im männlichen Jugendbereich an.

Ergebnisse Juniorinnen C

 

Junioren D

Elite:
Red Sox konnte sich nach eher durchschnittlichen Leistungen im Finale steigern und siegte zum dritten Mal in Folge in dieser Kategorie.

Standard:
Stade Lausanne hatte am Ende einer ausgeglichenen Saison die grössten Reserven und holte sich den Titel.

Ergebnisse Junioren D